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klimaaktiv Kompetenzpartner Mobilität

klimaaktiv Kompetenzpartner sind Fachleute, die mit speziellen Qualifizierungen nachweisen, über das notwendige Wissen und die Kompetenzen zu verfügen, um die Anforderungen der Energiewende hinsichtlich Energieeffizienz und Erneuerbare Energie Technologien bestmöglich zu meistern.

Mit der Erlangung der klimaaktiv Kompetenzpartnerschaft zählt auch die Reiterer & Scherling GmbH zu den ausgebildeten ExpertInnen, die Ihr Fachwissen zu den Schwerpunkten Energieeffizienz, Erneuerbare Energie, Mobilität in ihren Arbeitsbereichen nachhaltig umsetzen und verbreiten.

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klimaaktiv Heizungs-Check

Jede Heizungsanlage kann verbessert werden! Lassen Sie Ihre Heizung von unseren Energieberatern checken und erfahren Sie, wie Sie Geld und Energie sparen können. Die klimaaktiv Heizungs-Checks haben das Energieeffizienz-Potential von optimal eingestellten Heizungsanlagen eindrucksvoll veranschaulicht. So liegt das Energie-Einsparpotential einer 20-jährigen Heizungsanlage zwischen 10 und 40 %. Die Heizung zu Checken zahlt sich also aus!

Der klimaaktiv Heizungs-Check ist eine Vor-Ort-Bestandsaufnahme der Heizanlage samt Umfeld (inkl. Gebäude) mit einer anschließenden Beratung. Er basiert auf den Regelwerken der ÖNORM EN 15378 und der ÖNORM M 7510. Folgende Teile der Heizungsanlage werden erfasst und bewertet: Wärmeerzeuger/Heizkessel, Warmwasserbereitung, Regelung, Wärmeverteilung mit Dämmung und Wärmeabgabe samt Regelungsstatus.

Zum Gebäudezustand werden sowohl Endenergiebedarf, Brutto- und Netto-Flächen, das Jahr der Errichtung oder letzten thermischen Gesamtsanierung, als auch die Heizlast abgefragt (oder gemeinsam ermittelt). Auch gebäudespezifische Problemstellen werden aufgenommen (Baumängel, Schimmelbefall, Zugerscheinungen und sonstige Anmerkungen).

Gesamtdauer des Checks: ca. 3 Stunden. Das Ergebnis wird in Form eines Protokolls dokumentiert, zusätzlich gibt es Vorschläge für Verbesserungsmaßnahmen mit Einsparpotenzialen, sowohl die Heizungsanlage als auch das Gebäude (z.B. thermische Sanierung udgl.) betreffend.

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E-Mob-Train Zertifikat: Know-How rund um Elektromobilität

Mobilität ist ein unverzichtbarer Bestandteil unseres täglichen Lebens und Wirtschaftens! Neben dem positiven Nutzen, z. B. dass wir uns sehr flexibel von Ort zu Ort bewegen können, sind damit auch viele unerwünschte Nebeneffekte und Probleme verbunden – wie die Flächennutzung für Parkplätze und Straßen, die Zerschneidung von Ökosystemen, die Auswirkungen auf das Landschaftsbild, Umweltbeeinträchtigungen durch Schadstoff-Emissionen bei Herstellung und Betrieb der Fahrzeuge, durch Lärmemissionen aber vor allem auch Kosten und Leid von Verkehrsunfällen.

Die umweltfreundliche Gestaltung der Mobilität ist somit für eine nachhaltige Zukunft enorm wichtig und hat in Summe eine große Hebelwirkung auf die Klimabilanz Österreichs.
An Ernst Reiterer, Reiterer & Scherling GmbH, wurde von der Donau Universität Krems im November 2016 das Zertifikat im Rahmen des E-Mobilitäts-Trainings verliehen. Die Ausbildung umfasste 5 Module, von den Grundlagen der (Elektro)Mobilität über Spezialisierungsmodule wie Elektrofahrzeuge, Batterien, Flottenmanagement, Technik und Planung von Landeinfrastruktur bis hin zu Kommunikationsstrategien zur Elektromobilität.

>> Zertifikat "e-mob-train" <<

Landwirtschaftlicher Arbeitskreis "Umweltschutz & Energie" wurde gegründet.

Wussten Sie, dass der gesamte Energieverbrauch der Landwirtschaft im steirischen Bezirk Hartberg-Fürstenfeld pro Jahr rund 65.000.000 Kilowattstunden beträgt und die Kosten dafür rund 9 Millionen Euro betragen? Auf einen 20 Hektar großen Betrieb umgelegt bedeutet das rund 100.000 Kilowattstunden Verbrauch und Kosten in der Höhe von 12.500 Euro. "Allein durch bewussteren Einsatz liegt das Einsparungspotenzial bei 10 bis 15 Prozent, bei Investitionen in energieeffiziente Maßnahmen ungleich höher", berichtet Ernst Reiterer vom Ingenieurbüro Reiterer & Scherling in Vorau.

Für einige engagierte Landwirte war das Grund genug erstmalig in der Steiermark einen landwirtschaftlichen Arbeitskreis zu gründen. Projektinhalte sind unter anderem Erhebung und Nutzbarmachung des möglichen Einsparpotenzials, der Vergleich von relevanten Kennzahlen, die praxisnahe Weiterbildung der Arbeitskreismitglieder und eine Stärken-/Schwächen-Analyse am Betrieb.

Unterstützt wird das Pilotprojekt auch vom Energiereferat der Landwirtschaftskammer Steiermark, der ARGE Kompost & Biogas, der land- und forstwirtschaftlichen Fachschule Kirchberg am Walde und der Bezirkskammer Oststeiermark.

>> Bericht "WOCHE", 14.10.2016 <<

Wir zählen zu den TOP 8 BeraterInnen

Laut dem aktuell vorliegenden Evaluationsbericht des Instituts für Industrielle Ökologie (Univ.Doz. Dr. Andreas Windsperger, Jänner 2016) gehört Herr Richard Romirer-Maierhofer von der Reiterer & Scherling GmbH zu den TOP 8 BeraterInnen im steirischen Regionalprogramm WIN - sowohl im Hinblick auf die Anzahl der dokumentierten Maßnahmen, die erzielten monetären Einsparungen und die ausgelösten betrieblichen Investitionskosten. WIN-Energie ist ein Beratungsprogramm im Kernbereich C - "Umwelt- und Klimaschutz". Im Mittelpunkt stehen dabei Themen wie Reduktion des Energieeinsatzes, Reduktion fossiler Energieträger, Einsatz erneuerbarer Energieträger, Energieeffizienz sowie Thermografie.

ICH TU´S: Energieberatung wird jetzt vom Land Steiermark gefördert!

Die Reiterer & Scherling GmbH ist seit einiger Zeit auch ICH TU´S Energieberater und wir stehen Ihnen jederzeit zur Seite, wenn es darum geht, nachhaltig Energie zu sparen. Wollen Sie "Energiefressern" im Haushalt den Kampf ansagen? Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit Ihrer Energie ohne hohe Investitionen sinnvoller und effizienter umgehen. Denken Sie eine Sanierung an? Bei der Gebäudehülle, Heizung und Warmwasseraufbereitung gibt es zahlreiche Optimierungsmöglichkeiten. Oder möchten Sie wissen, ob und wie sich eine eigene Photovoltaikanlage rechnet?

>> Nähere Informationen <<

Listung als Energieauditor gemäß Energieeffizienzgesetz

Reiterer & Scherling GmbH ist nun offiziell als Energieauditor für die Bereiche "Gebäude" und "Prozesse" entsprechend §17 des EEffGs qualifiziert und gelistet und somit berechtigt Energieaudits gemäß Bundes-Energieeffizienzgesetz durchzuführen!
Gemäß § 9 Bundes-Energieeffizienzgesetz sind große Unternehmen verpflichtet bis spätestens Ende November 2015 ein Energiemanagementsystem einzuführen oder ein Energieaudit gemäß EN 16247 und den Mindestanforderungen des Anhang III durchzuführen.
Wir, das Team der Reiterer & Scherling GmbH, unterstützen wir Sie gerne bei der  Entscheidung für die Umsetzung des Energieeffizienzgesetzes  Vorbereitung und Durchführung des Energieaudits nach EN 16247 (intern oder extern)  Durchführung von Messungen als Grundlage für das Energieaudit  Berechnung von Energieeffizienzmaßnahmen  Einführung eines Monitoringsystems (in Kooperation mit Netconnect)  Beratung und Unterstützung beim Aufbau des Energiemanagementsystems ISO 50001
Auch bei allen sonstigen Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

Seminar "Gewinne im Leben"

Der motivierte Mensch als Schlüssel für (s)ein erfolgreiches Unternehmen mit Zukunft. Lernen Sie "neue praktikable" Werkzeuge und Denkweisen kennen. Mit Top Trainer Wolfgang Friess mit internationaler Erfahrung. Vertrauen & Zutrauen, Dankbarkeit & Wertschätzung sind die Basis für die Motivation und den Erfolg des Menschen sowie (s)eines Unternehmens. An zwei Seminartagen erkennen Sie was Erfolg ausmacht und wo die feine Linie zwischen Erfolg und Scheitern verläuft.

Termin: Fr., 24.10. und Sa., 25.10.2014)
Seminarort: Alpengasthof Enzian *** 2872 Mönichkirchen
>> Nähere Informationen und Programmablauf <<


Sonnenhaus, das Energiekonzept der Zukunft

Der Verein "Initiative Sonnenhaus Österreich" versteht sich als unabhängiges Kompetenzzentrum und Interessensvertretung für alle Belange rund um das zukunftsweisende Bau- und Heizkonzept Sonnenhaus.

Der Verein hat es sich zum Ziel gesetzt, das Konzept des Sonnenhauses in Österreich zu forcieren und als Baustandard zu etablieren. Dabei geht es vor allem um die Bau- und Heiztechnik, die das Sonnenhauskonzept auszeichnet. Der Verein informiert zukünftige Bauherren über Sonnenhäuser, energieeffizientes Bauen und Sanieren sowie Fördermöglichkeiten und kümmert sich außerdem um die Schulung der MitarbeiterInnen von ausführenden Unternehmen, um höchste Umsetzungsqualität zu gewährleisten. Seit kurzem ist die Initiative nun auch Partner von klima:aktiv und bietet Sonnenhäuser nach klima:aktiv Gebäudestandard.

Neben dem von klima:aktiv geforderten minimalen Energieverbrauch wird dabei beim Sonnenhaus-Konzept besonderes Augenmerk auf die Verwendung erneuerbarer Energien für Heizen und Warmwasser gelegt. Die wenige, noch benötigte Energie, wird durch die Sonne bereitgestellt. Im Vergleich zu konventionellen, vor allem fossilen Energieträgern wie Heizöl, Gas aber auch Strom steht sie kostenlos zur Verfügung, wodurch bei einem Sonnenhaus sehr geringe Heizkosten anfallen und der Primärenergiebedarf deutlich reduziert werden kann. Die Nutzung von Sonnenenergie ist außerdem die ökologischste Art der Beheizung von Gebäuden, da diese Energie im Gegensatz zu allen anderen Energieformen praktisch unendlich zur Verfügung steht und keine CO2-Emissionen erzeugt.

Gefördert werden innovative solarthermische Anlagen, die eine solare Deckung am Gesamtwärmebedarf eines Ein- oder Zweifamilienwohnhauses von mindestens 70% erreichen. Die Förderaktion umfasst Neubauten, Bestandsgebäude und Sanierungsprojekte. Neben der solarthermischen Anlage werden auch Holzheizungen oder Wärmepumpen als Zusatzheizung neben der Solarwärmeanlage gefördert. Besonders innovative Projekte werden in das Begleitforschungsprogramm aufgenommen und mit einem erhöhten Fördersatz für das Gesamtsystem unterstützt. Die Auswahl der Projekte für das Begleitforschungsprogramm erfolgt durch ein ExpertInnengremium. Sämtliche im Rahmen des wissenschaftlichen Begleitprogramms gewonnenen Erkenntnisse werden der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.
Der Fördersatz liegt bei maximal 50 % der umweltrelevanten Mehrinvestitionskosten und wird nach dem Heizwärmebedarf des Gebäudes (HWB) bemessen. Der Nachweis des Heizwärmebedarfs und des solaren Deckungsgrades ist mittels Berechnung nach Passivhaus Projektierung Paket (PHPP) zu erbringen (Quelle: klima:aktiv, Klima- und Energiefonds).

 

Neues Energieeffizienz-Gesetz stärkt Wettbewerbsfähigkeit

Die EU-Richtlinie sieht vor, dass die Energieeffizienz pro Jahr um 1,5 Prozent gesteigert werden soll. Abgeleitet davon soll der heimische Endenergieverbrauch im Jahr 2020 bei 1.050 Petajoule stabilisiert werden, das ist um 50 Petajoule ambitionierter als bisher. Um dieses Ziel zu erreichen, setzt das Gesetz auf eine Mischung aus strategischen Maßnahmen und einem Verpflichtungssystem: Dabei kann sich Österreich sowohl bereits gesetzte als auch künftige Effizienzmaßnahmen anrechnen lassen, was aber nicht ausreichen wird, um die EU-Vorgaben zu erfüllen. Daher werden auch die Energielieferanten verpflichtet, 0,6 Prozent des Energieabsatzes an ihre Endkunden aus dem jeweiligen Vorjahr als jährliche Effizienzmaßnahme nachzuweisen. "Die Energielieferanten müssen künftig nicht weniger Strom oder Gas verkaufen, sondern sollen als kundennahe Dienstleister Aktionen setzen, die zu einem effizienteren Einsatz von Energie führen", stellt Mitterlehner klar. "Nur mit allen diesen Maßnahmen lässt sich unser Wachstum auch langfristig erfolgreich vom Energieverbrauch entkoppeln."

"Sowohl die Konsumenten als auch die Wirtschaft werden von diesem Gesetz profitieren. Das bestätigen die Zahlen der EU-Kommission und der Energieagentur", betont Mitterlehner. Energieeffizienzmaßnahmen, die in einem Jahr gesetzt werden, haben über ihre Lebensdauer kumuliert einen effektiven Einspareffekt von 2,3 Milliarden Euro für die Volkswirtschaft, wie eine aktuelle Analyse des neuen Gesetzes durch die heimische Energieagentur ergibt.

Lieferanten sollen Kunden beim effizienteren Energie-Einsatz unterstützen.
Die Lieferanten bieten ihren Kunden schon jetzt Effizienzmaßnahmen an und haben dafür das nötige Know-how. "Sie stehen im Wettbewerb, haben daher einen Kosteneffizienzdruck und können eine Kundenbindung als Service-Dienstleister aufbauen", so Mitterlehner. In der Praxis bereits erprobte Beispiele für mögliche Maßnahmen sind Gerätetauschaktionen, Stromsparpakete, LED Lampen-Aktionen, Einsatz von Standby-Killern, ein Technologie-Check für große Energieverbraucher oder Energieeffizienzgutscheine. Über die Energielieferanten sind alle Energieträger umfasst, neben den Lieferanten von Strom und Wärme über Mineralölhändler und Tankstellen auch der Verkehr.

Neu ist auch, dass der Einbau von Öl-Brennwertgeräten im Neubau nicht mehr als Effizienzmaßnahme gilt und der Austausch alter Ölheizungen ab dem Jahr 2018 nicht mehr als Energieeffizienzmaßnahme angerechnet werden kann, um die Ziele der Lieferantenverpflichtung zu erreichen. Damit soll der Ausstieg aus fossilen Energieträgern weiter beschleunigt werden (Quelle: Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft).

 

Neues System für Energiemanagement

Die Erhöhung der Energieeffizienz in Industrie und Gewerbe ist durch die Etablierung eines neuartigen Energiemanagementsystems möglich. Dieses System, welches hinsichtlich betrieblicher Effizienzsteigerung die Mitarbeiter und die Verbraucher wesentlich in den Mittelpunkt stellt, soll die Eigenverantwortung und Motivation wesentlich steigern. Von zentraler Bedeutung ist nicht nur die monetäre Anreizschaffung.